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Borkenkäfermonitoring in Bayern
Spezialisten an der LWF werten die an Fallen und Bruthölzern gesammelten Daten von Forstrevieren aus. Die Ergebnisse daraus werden dann mit der aktuellen örtlichen Lageeinschätzung durch die Ämter für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten verknüpft und dargestellt.
Diese Informationen geben dem Waldbesitzer frühzeitige Hinweise auf eine beginnende Massenvermehrung. Dadurch gewinnt er wertvolle Zeit für vorbeugende Massnahmen und gezielte Bekämpfungsstrategien.
Kontrollempfehlung
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Legende
Stand: 30. September
(Ende der Schwärmzeit)

Informationen zur Gefährdungslage werden während der Schwärmphase des Borkenkäfers von Anfang April bis Ende September bereitgestellt.

Außerhalb der Schwärmphase (Oktober bis März) werden keine Daten erfasst. In dieser Zeit bleiben Karten und Handlungsempfehlungen auf dem Stand der letzten Gefährdungseinschätzung vom September erhalten.

Borkenkäfermonitoring in Bayern - ein Service der Bayerischen Forstverwaltung.
Landesanstalt für Wald und Forstwirtschaft
Abteilung Waldschutz  |  Abteilung Informationstechnologie

borkenkaefer@lwf.bayern.de
x Die eingegebenen Fangzahlen werden erst am folgenden Tag sichtbar. Die Schwärmkurven stellen rückwirkende Wochenfangkurven dar. Die vollen Kalenderwochen werden nur dargestellt, wenn für jeden einzelnen Wochentag Daten vorliegen.

Hinweis: seit der Fangsaison 2026 findet die Verwendung neuer Pheromon-Dispenser für Buchdrucker statt. Diese unternehmensbedingte Produktumstellung bedingt eine reduzierte Fangleistung im Gegensatz zum bisherigen Dispensertyp. Die untere Warnschwelle von 1.000 Käfern ist somit nun bereits ab 700 Buchdruckern pro Falle und Woche erreicht, die obere Gefährdungsschwelle von 3.000 Käfern nun bereits ab 2.000 Buchdruckern pro Falle und Woche. Diese Änderung wird zeitnah auch grafisch angepasst (gelbe bzw. rote Linie im Schwärmdiagramm).

Mehr... Die Darstellung selbst erfolgt als rückwirkende, vollständige Wochenfangkurve, d.h. die Fänge werden durch die Anzahl der Tage seit der letzten Datenerhebung gemittelt und nur für eine vollständige, vergangene Kalenderwoche dargestellt. Daher kommt es zu Abweichungen zwischen Eingabemenge und Darstellung der Fangzahlen sowie bei Leerung am Ende einer KW zu einer späten Darstellung im Internet.

Bsp.: Die Leerungen in einem Revier erfolgen grundsätzlich am Freitag. Für diese Kalenderwoche - bspw. der KW 15 - fehlen noch zwei Tage (Sa-So). Diese Fangzahl je Tag für den Samstag und den Sonntag kann erst nach der Leerung und Eingabe am nachfolgenden Freitag in der KW 16 berechnet werden, d.h. erst dann ist die KW 15 vollständig und wird dargestellt. Erfolgt dann noch eine verzögerte digitale Dateneingabe, bspw. am darauffolgenden Montag in der KW 17, erscheinen die Daten der KW 15 auf der Webseite erst am Dienstag der KW 17.